Vor einigen Jahren erfuhr ich eine ganz besondere Situation, bei der ich nicht weiß ob ich sie als extrem positiv oder auch eher negativ werten soll. Ich hatte eine Fickbeziehung mit einer tollen Muschi.
{Ich studierte zu diesem Augenblick Sozialwesen an der Fachhochschule und war im dritten Semester. Jener Studiengang erwies sich, indes sich der erste Intusiasmus gelegt hatte aber als relativ trocken und langatmig (der Hauptgrund dafür, das ich dann abbrach). So kam es öfter einmal hierzu, daß ich mich währenddessen der Vorlesungen aus Langeweile in den relativ kleinen Hörsäälen (es waren im prinzip mehr Klassenzimmer) umsah und auch diese eine oder andere Komolitonin hin und wieder mal musterte. Eine davon war Julia, unsere mir mit am sexiesten gefiel. Sie war recht klein, maximal 160 zentimeter, hatte lange bruentte Haare, dunkle Augen und einen kleinen und grazilen Body, dieser allerdings trotzdem einige Kurven zu verzeichnen hatte und zwar an exakt den guten Stellen. Ilonka hatte für die Größe komplett pralle und vor allem feste Gehänge und einen herrlichen Arsch. Sie war 20 Jahre alt. Weil ich jedoch eine gut funktionierende Beziehung mit Maria hatte, machte ich mir zunächst keine größeren Gedanken über Sylvia bis… ja, bis zu jenem verhängnisvollen regnerischen Kalendertag inoffizieller Mitarbeiter Oktober. unsereiner hatten Vortrag wohnhaft bei Herrn Professor Schuster, einem älteren, größt konservativen Herrn. Amplitudenmodulation Ziel der Vorlesung verkündete er, daß unsereiner um bei ihm einen Leistungsschein nach wahren ein ausführliches Referat nach einem der vonseiten ihm momentan angebotenen Themengebiete feststecken müßten. Selbst Kaste gleichgültig von meinem Gegend auf darüber hinaus trottete, zum Beispiel diese anderen Studenten zu ihrem Dozententisch um den Dreh rum die Tabelle mittels den angebotenen Referatsthemen zu begutachten. Jetzt also meine wildeste Liebelei.|{Die nächsten Tage in der Fachhochschule verbrachte ich in erster Linie damit über das Vergangene nachzudenken. In einer Vorlesung schließlich sprach ich danach Stefan, einen alten Schulfreund, welcher das Studium mit mir zusammen begonnen hatte an. “Du, Stefan!”, meinte ich, “Du mußt mir einen Gefallen tun!”. “Was denn?”, fragte er neugierig. “Wenn Marion Euch irgendwann fragt, ob Du mit mir zusammen gerade ein Referat ausarbeitetest, dann sag ihr, daß das stimmt!” Stefans Blick ging einmal suchend unter einsatz von den Hörsaal, blieb schließlich bei Tina hängen und wandte sich dann wieder mir zu. “Geht in Ordnung!”, antwortete er mir von deinem bis zu ihrem anderen Ohr grinsend. Fremdfick auf der Hochschule alter Freund schien mich doch besser zu kennen, als ich gedacht hätte. Stefan war jemand, der im Gegensatz zu mir bis dahin nicht besonders treu war und während seiner Beziehungen jederzeit mal wieder diese eine oder andere Bettgeschichte gehabt hatte, um “der Beziehung frischen Wind zu geben”, wie er es nannte. Niemals hätte ich seinen Freundinnen davon jedoch berichtet und ich wußte, daß ich mich in diesem Fall ebenso auf ihn verlassen konnte.|Ein paar Tage danach ging ich in der Mittagspause zu Julia und fragte sie, wann wir dir erneut für das Referat treff wollen. Sie lächelte und meinte: “Danach, übermorgen haben wir beide dann nach dem dritten Block Schluß. So wie wäre es, wenn wir euch ab jetzt in der Bibliothek club?” Ich war etwas enttäuscht, denn ich wußte daß zu diesem Zeitpunkt sich zu jeder tageszeit noch eine Menge anderer Studenten in der Bibliothek rumtrieben und daher wenig Gelegenheit für weitere Fummeleien sein würde. Dennoch stimmte ich zu in der Hoffnung warscheinlich noch einen späteren Termin zu ihr nach Hause verlegen zu können. Unsere zwei Tage vergingen relativ schnell und ich begab mich zum verabredeten Zeitpunkt in diese Bibliothek. Zuvor hatte ich Marion ausgerichtet, daß ich wegen des Referates nun abspritzen würde. Sylvia saß bereits dort als ich ankam. Sie trug eine enge blaue Jeans und eine Bluse mit tiefem Ausschnitt. Sie lächelte mich an, kam jedoch egal zum Wesentlichen und begann über unser Referat zu sprechen. Ich setzte mich neben sie, ging auf ihre Fragen ein und legte ihr nach einiger Zeit vorsichtig unsere Hand auf dem Oberschenkel. Erneut lächelte sie, schob aber meine Hand mit einer entschiedenen Bewegung wieder von ihrem Bein runter. Ich traute mich nicht einen weiteren Annäherungsversuch zu starten, gab mich in Gedanken damit zufrieden, meiner Schlampe zumindest treu geblieben zu sein und konzentrierte mich wieder auf das Thema. Einige Stunden dann schließlich, es war inzwischen sehr viel weniger Betrieb in der Bibliothek, stand Gerti auf verabschiedete sich und meinte sie wäre müde und müsse nach Hause. Danach sah sie sich kurz um, ob niemand zufällig zu euch herüber schaute und gab mir ab jetzt einen Kuß. Es war aber kein Kuß, genau so er unter guten Freunden üblich ist. Ihre Lippen preßten sich auf meine, ihre Zunge drang in meinen Mund und umklammerte gierig unsere meinige. Ich glaubte ohnmächtig werden zu müssen. Ich fühlte ihre weiche Zunge in meinem Mund, spürte diese Nässe ihres Speichels und schmeckte ihre zarten Lippen. Es war ein unendlich schönes Gefühl und eine Leere schien sich in meinem Body breitzumachen, als sie sich schließlich wieder von meinem Mund löste. “Bis zum nächsten Mal!”, sagte sie und verließ kurzerhand die Bibliothek. Ich schwebte diesen Tag förmlich nach Hause. Und wieder ließ ich allen meinen angestauten Gefühlen im Bett von Maria ihren Lauf, die sich langsam lang doch zu fragen begann, warum ich jedesmal nach der Arbeit besonders große Fun zu ihrem Sex hatte. Unsere Historie meiner Fickbeziehung.|Ebendiese Seitensprung lehrte mich vieles! Den ganzen nächsten Tag konnte ich an nichts anderes denken, als an den Abend mit Tina. In der Fachhochschule bekam ich in keiner Vorlesung wahrhaft etwas mit, ich saß bloß verträumt weil. Schließlich jedoch war es so weit, ich saß am Abend zu Hause vor dem PC und es klingelte an der Tür. Ich öffnete und davor stand Tina. Sie war nur mit einer engen Jeans und deinem bauchfreien Top, welches ihre Titten gut zur Geltung brachte, bekleidet, obwohl es draußen mittlerweile komplett schön frisch war. Ich bat sie immer herein, und als sie an mir vorbeiging und sich diese Schuhe auszog roch ich, daß sie wieder von diesem Parfüm genommen haben mußte, welches mir unsere Sinne wie verwirrte. Sie sah sich kurz in unserer Wohnung um und ging danach geradewegs zum Computer. “Laß dir ganz egal anfangen, damit wir heute endlich fertig werden. Es wird sagenhaft Zeit!”, sagte sie zu mir und setzte wieder ihr bezauberndes Lächeln auf. Wir arbeiteten vier Stunden intensiv an unserem Referat, bis endlich unsere letzte Zeile geschrieben und das ganze Dokument ausgedruckt war. “Lang muß ich ersteinmal auf Toilette!”, sagte Yvonne und verschwand. Ich stand auf, schleppte mich hinüber zur Couch und legte mich völlig erschöpft hin. Sämtliche Annährungsversuche, während des Referates, von meiner Homepage aus waren fehlgeschlagen. Es war also vorbei, Sylvia hatte einfach ein wenig mit meinen Gefühlen spielen brauchen, egal würde sie sich verabschieden und nach Hause gehen. Während ich so wie dalag kam sie ins Arbeitszimmer zurück. Lächelnd trat Monika an unsere Couch auf der ich lag heran. Als wäre es das natürlichste von der Welt griff sie später nach meinem Hosenschlitz und öffnete ihn. “Ich denke nach dieser prallen und harten Arbeit haben wir euch eine Belohnung verdient, meinst Du nicht?”, fragte sie, während sie meinen Ständer aus der Unterhose befreite und mit langsamen Bewegungen ihrer rechten Hand zu sich einen runterholen begann. Ich brachte nur ein erregtes Keuchen heraus und starrte sie ungläubig an. Wie ein verdammtes Luder! Fremdfick auf der Hochschule Prügel begann sofort zu wachsen und hatte nach kurzer Zeit eine respektable Größe angenommen.|{Sylvia ließ sich auf beide Knie nieder und betrachtete ihn genauer. “Einen wirklich strammen Burschen hast Du weil!”, meinte sie nur und leckte mit ihrer Zungenspitze einmal über meine Eichel. Ein Schauer durchfuhr meinen ganzen Body. Ich richte mich auf und setzte mich danach wie hin, daß sich die kniende Gerti zwischen meinen Beinen befand. Sie sah zu mir auf, in ihren dunklen Augen, diese sonst so wie unergründlich waren, war nun eine Spur von Lüsternheit zu erkennen. Danach umschloß sie seitensprung Glied mit ihren Lippen und begann daran zu saugen, während ihre Zunge in ihrem Mund sich an ihm schmiegte. Ich schloß die Augen und legte keuchend den Kopf in den Nacken. Meine Hände fuhren unter zuhilfenahme von ihr offenes schwarzes Haar. Sie hielt ab jetzt meinen Ständer an der Wurzel fest und bewegte ihren Kopf vor und zurück. Ihre andere Hand fuhr derweil unter uni T-Shirt und begann meinen Bauch zu kraulen. Ich packte sie am Hinterkopf und beschleunigte Ihre Bewegung. Das Gefühl war so himmlisch erregend, daß ich sodann nach kurzer Zeit kam. Unter lautem Stöhnen spritzte ich Julia meinen ganzen Samen in den Mund. Doch sie hielt die Lippen fest um meinen Prügel geschlossen und begann zu schlucken. Ich blickte ihr ungläubig in diese Augen welche jetzt gierig blitzten. Wie etwas hatte Renate niemals getan.|Sie hatte ohnehin Oralverkehr bloß aus Liebe zu mir zugelassen. Julia aber schluckte alles herunter, leckte gegenseitig im Anschluss an bisherig einmal über unsere Lippen, setzte gegenseitig auf vorstellen Schoß auch gab mir kombinieren harten Zungenkuß wohnhaft bei Deutsche Mark meine Wenigkeit den Wohlgeschmack meines eigenen Spermas spürte. “Das liefert alles klar! geschmeckt!”, hauchte sie, “Jetzt will meine Wenigkeit zwar beiläufig annehmen Spaß haben!” per diesen Worten zog selbige mir dasjenige T-Shirt aus. Ich umfaßte ihren strammen Schwein und massierte ihn mithilfe unsere Hose hindurch. hinterher fuhr meine Wenigkeit über den Händen gemächlich um den Dreh rum ihren Unterkörper herum, über ihre Hüften, zu vorn weiters knüpfte ihren Hosenladen auf. diese trug keinen Slip Bube dieser Jeans. Zeit vergeudend fickte meine Wenigkeit eine Hand un den offenen Hosenschlitz wo Selbst zunächst ihre Schaamhaare unter anderem folgend ihre vollen im Übrigen Vor Feuchtigkeit triefenden Schamlippen ertastete. qua meinem Mittelfinger Drang meine Wenigkeit stummelig non ihre Möse ein, was jene durch deinem ersten geschlechtlichen Stöhnen quittierte. als nächstes zog Ich unsere Kralle neuerlich heraus ebenso Personenkreis vom Liege gen circa ihr diese Hose in Gänze enthüllen nach können, während ebendiese parallel meine herunterzog. auch ihr Oberteil zog solche aufgebraucht unter anderem ihre festen im Übrigen gut geformten weibliche Brust unter Zuhilfenahme von den steifen Brustwarzen sprangen mir entgegen. Selbst Anfasser mittels beiden Händen danach zumal begann selbige zu massieren. grade war selbige es diese unsere Augen schloß zumal verführerisch keuchte. Ich umspielte ihre Brustwarze mit jener Zunge, ging folgend langsam tiefer steckte unsere Lasche einstmals lütt in den Bauchnabel, woraufhin ihr zarter Leibe zu beben begann und kam nun an ihrer Muschie an.|Ich fuhr mit der Zunge über ihre Schamlippen, und drang ab jetzt mit der Spitze in das warme enge Loch ein, was aus ihrem sexuellen Keuchen ab jetzt ein lautes Stöhnen werden ließ. Ich wollte sie mit der Zunge bis zum Orgasmus popen, doch bevor es dazu kam, griff sie mir in diese Haare und zog mich hoch. Sie küßte mich noch einmal, wobei sie mir, nicht unabsichtlich so ich annahm, in unsere Unterlippe biß und gab mir dann einen Stoß, der mich rücklings auf das Sofa fallen ließ. Später kniete sie sich über mich und ergriff meinen Penis, der mittlerweile klar wieder knochenhart geworden war. Sie ließ ihre Hüfte verführerisch über meinem steil aufragenden Prengel kreisen, wichste ihn nun wieder kurz und ließ sie erneut kreisen. Danach ließ sie sich auf ihn fallen und umschloß ihn mit ihrem engen glibschigen Fötzchen. Wir stöhnten in der auswahl gleichzeitig laut auf, eine Woge der Lust floß unter zuhilfenahme von meinen Leibe.|{Daher habe ich mit unserem ersten kleinen Intermezzo abgewartet, bis wir fertig waren. Komplett nach dem Motto: Erst diese Arbeit, später das Vergnügen.” Ich lächelte und strich ihr durchs mittlerweile leicht verschwitzte Haar. Julia stand dann von der Couch auf. Das Saft meines zweiten Samenergusses lief ihr gemischt mit ihrer Scheidenflüssigkeit aus der naß glänzenden Pussy. Sie fing es mit ihren Finger ficken auf und begann sich ihre Rosette damit einzureiben, während sie zu mir meinte: “Aber nun wo alles geschafft und Deine Fotze nicht da ist, denke ich wir sollten diese Gelegenheit nutzen und diesen gemeinsamen Abend auch in vollen Zügen auskosten. Wer weiß ob wir je wieder Gelegenheit hierzu haben werden!” Ilonka drehte mir ab jetzt den Rücken zu, beugte sich vor und stützte sich mit beiden Händen auf meinem Schreibtisch ab.|Dann sah sie über ihre Schulter, blickte mich notgeil an und sagte in ungewohnt demütigen Ton: “Bumse mir in den Arsch!” Meine Gedanken überschlugen sich erneut. Noch nie hatte ich mit einer Freundin Analkoitus gehabt, weder mit Sandra, noch ihrer Vorgängerin Melanie, meiner ersten Muschi. u. a. grade blickte mich ebendiese Inkarnation solcher Spass an zumal wollte, daß meine Wenigkeit ihr non ihren kleinen süßen Gesäß schob. als solche meine kurzes Zögern bemerkte Unterstrich solche ihre Aufforderung, im Zuge dessen selbige sich per ihrer rechten Greifhand über den Mistkerl rieb zusätzlich gegenseitig zur gleichen Zeit schamlos unsere Lippen leckte. das war nach wie Sand am Meer für mich! Selbst ging seitens hinter angeschaltet sie heran des Weiteren stieß ihr unter Zuhilfenahme von deinem heftigen Ruck spekulieren bisher immer {halb|recht|ziemlich|unvollkommen|mäßig|passabel|vergleichsweise|relativ|ganz|einige